Energiearbeit bei Tieren

Energie Arbeit bei Tieren:

Tiere sind wie wir Menschen Lebewesen mit den Quellen von Energiepunkten. Bei uns Menschen schließen sich im Laufe der Jahre die Chakren mehr und mehr, bedingt durch die mediale Welt, gesellschaftlichen Normen und Regeln. Wer kennt den Spruch nicht: „Na Du bist vielleicht komisch / seit wann sind Hausdächer bunt / wieso redest Du mit dir selbst“? Alleine durch das empfundene Gefühl verändert man sich und die Chakren schließen sich peu a peu. Tiere sind zwar auch Regeln und der Erziehung untergeordnet, bleiben aber emotional – mental offen. Durch physische Blockaden oder negativen „Erleben“ in ihrer Welt und falschen Haltungsbedigungen können sich dadurch ihre Chakren schließen. Wir Menschen besitzen 7 Hauptchakren, während es bei Tieren 8 Hauptchakren gibt. Dieses 8. Chakra  wurde von der bekannten Tier-Heilerin Margrit Coates entdeckt und wird Brachial- oder auch Schlüsselchakra genannt. Was beinhaltet dieses 8. Chakra? Es Verbindet alle anderen Hauptchakren miteinander und ist das Zentrum der Bindung zwischen Mensch und Tier.

In unserer Tätigkeit nutzen wir zum Öffnen der Chakren verschiedene Techniken, je nachdem wie es das Tier zulässt.  Für uns ist der Einsatz von Klangschalen oder Stimmgabeln, Reiki, Bachblüten bis hin zu Aromadüften und Massagen.

 

Wo die einzelnen Chakren (Energiepunkte) bspw. beim Pferd, beim Hund, bei der Katze und einem Hasen sitzen, kann man anhand  der gezeichneten Grafiken (als Orientierungshilfe) entnehmen:

 

 

 

An diesem Bild, wo wir das Pferd als Beispiel genommen haben, kann man die Energiezentren in Form der Punkte und die einzelnen Meridianen in den farbigen Linien erkennen.

 

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