heilende Hände in Form der Massage

„Erst als man den Zustand ihrer Seele erkannte und da Ordnung hineinbrachte, ging es mit dem körperlichen Leiden auch besser.“

Sebastian Kneipp (1821 – 1897)

Massagen

Eine kleine Definition von uns:

Es gibt eine Vielzahl der unterschiedlichsten Methoden von Massagen. Generell dient die Massage dazu, die Haut, das Bindegewebe und die Muskulatur zu beeinflussen und letztlich den Geist. Durch die Dehnung, dem Zug, mit Druck oder Wärme werden „Impulse“ gesetzt, die der „Linderung „ dienen.

Welche Methoden verwenden wir:

Wir nutzen für Blockaden in den Chakren oder in der Muskulatur die Methode  der Klangschalenmassage (oder mit Stimmgabeln), punktuelle Massage und einen Teil der ayurvedischen Massage bei Tieren.

Wie arbeitet ein Muskel?

Ein Muskel arbeitet indem er sich anspannt, d.h. er verkürzt sich dabei und durch einen Gegenmuskel wird er wieder entspannt bzw. gedehnt. Wird ein Muskel nun überbeansprucht oder bspw durch unpassende Ausrüstung, wie einen zu engen Sattel dauerhaft gereizt, bleibt er im angespannten Zustand.  Dann wird der Muskel nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt. Somit kommt es dann zu Verspannungen. Verspannte Muskeln sind also verkürzte Muskeln, die sich nicht mehr optimal entspannen können. Eine Stelle mit Muskelverspannung ist nicht auf einen bestimmten Ort beschränkt, sondern wird von einer Muskelgruppe zur anderen übertragen. So führt beispielsweise eine verspannte Schulter zu einem verspannten Oberarmmuskel und schließlich zur Überlastung der Beugesehne. Dadurch können Muskelverspannungen zu Überlastungen der Sehnen führen und dadurch leiden nicht nur die Sehnen leiden, sondern später auch die Gelenke.

Wo sitzen Stresspunkte?

Stresspunkte findet man in den meisten Fällen an dem Ansatz eines Muskels. Meistens ist hier ein Muskel am häufigsten von Verkrampfungen betroffen.

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