Reiki für Tiere

Bevor man auch fremde Tiere behandelt, sollte man sich jedoch erst mal mit dem natürlichen Verhalten, der Psyche und der Anatomie des einzelnen Tieres vertraut machen. Denn jedes Tier ist, wie der Mensch auch, einzigartig in seinem „Sein“. Die „Kennlernzeit“ und die Anamnese vor einer Behandlung spielt dabei auch eine gewichtige Rolle.  Es beginnt alleine schon mit dem Unterschied, ob man bspw. den Hund (Ursprung Raubtier) oder das Pferd ( Ursprung Fluchtier) behandelt. Unter Tieren ist das Lauterepertoire und die Körpersprache sehr verschieden. Es unterscheidet sich aber in der Behandlung nicht viel von der Art wie für den Menschen. Tiere sind in der Regel vollkommen unvoreingenommen und spüren daher vorurteilsfrei die Energien.

Grundsätzlich kann man jedes Tier mit Reiki behandeln, unter der Prämisse, es will es auch, denn unter Zwang (wie beim Menschen) funktioniert es nicht. Auch hier gilt wieder ~ der Faktor ZEIT und GEDULD

Mit Reiki kann man unter anderem folgendes bewirken:

  • Linderung von Schmerzen bei akuten oder chronischen Beschwerden
  • Psychische oder psychosomatische Probleme ~ Verhaltensauffälligkeiten lindern
  • bessere Versorgung des Körpers mit Lebenskraft
  • Stärkung des eigenen Immunsystems
  • Stärkung der Selbstheilungskräfte und bessere Regeneration
  • innere Ruhe und Gelassenheit sowie
  • Wiederherstellung von Harmonie und Wohlbefinden (innere Balance)
  • leichterer Fluss von Atem und Lebensenergie
  • Lösen von Energie- und Gefühlsblockaden in den Chakren

Der Unterschied bei der Behandlung zwischen Mensch und Tier ist der, dass die Tiere uns nicht erzählen können, warum sie Angst, wo die Schmerzen sitzen oder was ihnen widerfahren ist.  Es zeigt sich   aber in der Praxis, das Tiere sehr wohl zu verstehen geben, wo sie „Energie“ benötigen (manchmal „knistert~ bitzelt“ es an den Stellen, wenn man mit der Hand lang fährt) und wann es ihnen reicht. Sie gehen dann meist weg. Dies kann aber erst erfolgen, wenn man mit ihnen in den Austausch geht. Dann beendet man die Behandlung auch (manchmal ist weniger mehr). Die Arbeit erfordert mehr Intuition als beim Menschen. Ein weiterer wichtiger Aspekt muss auch stets bedacht werden: Es werden viele Beschwerden beim Tier auch durch den Besitzer verursacht oder übertragen. Daher ist es oft sinnreich, dass in dieser Symbiose sowohl Tier als auch Besitzer ganzheitlich behandelt werden.

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